#FacesOfPhotography

Normalerweise reisen Fotograf*innen in ihrem Berufsalltag – an Orte, zu Menschen, Ereignissen, Unternehmen.So entstehen die Geschichten, die wir anderen brauchen, um die Welt zu sehen, sie zu verstehen und Botschaften zu empfangen.

All das ist in diesen Zeiten nicht möglich. Die Auftrags-Fotografie  – und damit auch die Aufgaben der angrenzenden Berufsgruppen – steht (nahezu) still. Von einem Tag auf den anderen und das für unabsehbare Zeit.

Was das für jede*n Einzelne*n heißt und warum der Shutdown der Kreativität dennoch einen Schub geben kann, zeigt Fotogloria mit innovativen Ideen.
Die Agentur stellt in einer Serie mit dem Namen:

#FacesOfPhotography

die Gesichter der Fotografie auf allen Fotogloria-Kanälen vor.

Den Start macht der Münchner Fotograf Stefan Hobmaier. Er ist auf die Portrait- und Corporate-Fotografie spezialisiert, mehr zu ihm finden Sie HIER.

Die Idee dahinter ist, dass die Leser*in die Menschen kennenlernen, die hinter den Bildern stehen, die sie hoffentlich sehr bald wieder benötigen.


Denn eines ist gewiss: Wenn wir alle gemeinsam diese schwierigen Zeiten überstanden haben, dann wird sich unsere Normalität verändert haben, wir werden einer neuen Realität – in der Gesellschaft, der Wirtschaft, Kultur oder Wissenschaft - begegnen.

Und was eignet sich besser als die Fotografie, diese Welt neu zu sehen, neue Botschaften zu verschicken, neue Ideen zu teilen?

In diesem Sinne ergeht von Fotogloria eine herzliche Einladung zur Reise zu den
#FacesOfPhotography.

Selbstverständlich steht Fotogloria auch trotz Homeoffice nach wie vor in allen Fragen rund um die Fotografie zur Verfügung.

@ Stefan Hobmaier

Veröffentlicht am 27.03.2020 um 11:46