Ausstellung „Fotografie in der Weimarer Republik“ wird verlängert

Das LVR-LandesMuseum Bonn verlängert die Sonderausstellung „Fotografie in der Weimarer Republik“ bis zum 22.3.2020. Mit ca. 400 Vintage-Fotografien, Büchern und Zeitschriften gibt die Ausstellung einen perspektivreichen Einblick in die turbulenten Jahre zwischen 1918 und 1933.

Die Jahre der Weimarer Republik spielten für die Entwicklung der künstlerischen Fotografie und des qualitätsvollen Fotojournalismus eine einzigartige Rolle. Von Revolution und Republik zu Tanz und Mode, von Neuem Sehen und Dada zu Architektur, Arbeiterfotografie, Technik oder Sport reicht das Spektrum der faszinierenden und widersprüchlichen Bildwelten jener Jahre. Erstmals begleitet die Fotografie eine Epoche in all ihren Wandlungen und Entwicklungen und setzt sie aus den unterschiedlichsten Perspektiven ins Bild

 

Die Ausstellung ist ein Kooperationsprojekt des LVR-LandesMuseums Bonn, der Stiftung F.C. Gundlach Hamburg und der Deutschen Fotothek Dresden mit Unterstützung von ullstein bild collection Berlin. Die Ausstellung wird als Jubiläumsprojekt der Kunststiftung NRW gefördert und ist Teil des Verbundprojektes „100 jahre bauhaus im westen“.

„100 jahre bauhaus im westen“ ist ein Projekt des NRW-Ministeriums für Kultur und Wissenschaft und der Landschaftsverbände Rheinland und Westfalen-Lippe. Schirmherrin ist Isabel Pfeiffer-Poensgen, Ministerin für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen.

Unter folgendem Link finden Sie eine Video zur Ausstellung https://www.youtube.com/watch?v=VdRXAvlk704

www.landesmuseum.lvr.de

Veröffentlicht am 14.01.2020 um 16:08