E1|R1 Photo Award

Der Wettbewerb für Amateurfotografen zeigt Einreichungen aus vielen Ländern entlang Europas ersten Rad- und Wanderfernwegen. 

Eisige Weiten Finnlands und Polarlichter in Schweden, pittoreske Architektur in Italien, die deutschen Mittelgebirge oder die niederländische Nordseeküste. Amateurfotografen aus ganz Europa zeigen auch bei der zweiten Auflage des E1|R1 Photo Awards, ausgerichtet von der Lippe Tourismus und Marketing GmbH (LTM), mit ihren Motiven, was die Vielfalt Europas ausmacht. Seit dem 30. September sind Amateurfotografen zur Einreichung aufgerufen, die Frist wurde nun bis zum 29. Februar verlängert. Eingesandt werden können Motive entlang des europäischen Fernwanderwegs E1 und des Radwanderwegs R1. Der E1 führt vom Nordkap nach Süditalien. Der Radwanderweg R1 von Boulogne sur Mer über London nach St. Petersburg. Beide Wege kreuzen sich bei den Externsteinen im Teutoburger Wald bei Detmold.

 

Auffällig ist bei der zweiten Auflage des Wettbewerbs, dass sich unter den bisherigen Einreichungen viele Teilnehmer finden, die auch bei der Premiere dabei waren. Der Wettbewerb scheint auf dem besten Weg zu einer festen Größe innerhalb der europäischen Wander- und Fotografie-Szene zu werden. Man darf also weiterhin gespannt sein, mit welchen spektakulären Impressionen aus allen Ecken des Kontinents die Fachjury überzeugt werden soll.

Alle Kategoriesieger der vier Kategorien „Kultur und Landschaft“, „Mensch und Natur“, „Himmel und Erde“ sowie „Tier und Natur“ erhalten jeweils Preise im Wert von 500 Euro. Aus den Kategoriesiegern ermittelt die Fachjury den Gesamtsieger, der sich zusätzlich über einen Preis im Wert von 3000 Euro freuen kann. Alle Preise können als Geldpreis oder in Form von Sachpreisen übergeben werden. Neben den Siegermotiven werden zudem die Bilder der Nominierten in der E1|R1 Photo Award-Ausstellung in Detmold präsentiert. 

Weitere Informationen zum internationalen E1|R1 Photo Award, den Kategorien und Teilnahmebedingungen unter www.e1r1-photoaward.eu

Foto: "Refuge" von Jouni Korhonen aus Finnland. ©Jouni Korhonen

Veröffentlicht am 14.01.2020 um 12:03