Schwangerschaftsspekulationen kosten Burda 47.000 Euro

(Red.) Helene Fischer ist bekannt dafür, dass ihr Privatleben unter Verschluss hält. Es ist daher nicht verwunderlich, dass die 33-Jährige öffentliche Spekulationen über eine angebliche Schwangerschaft nicht akzeptiert. Die Spekulationen kamen diesmal von dem Magazin „Neue Woche“, gegen die sie mithilfe ihrer Anwälte vorging.

Das Landgericht Hamburg entschied kürzlich in einem weiteren Urteil, dass die Neue Woche, die im zu Hubert Burda Media gehörenden Burda Senator Verlag (u.a. Freizeit Revue, Glücks Revue) erscheint, insgesamt einen Betrag von 47.000 Euro Entschädigung zu zahlen habe. Grundlage der Klage waren drei Berichterstattungen aus den Jahren 2015, 2016 und 2017, in denen das Blatt über eine Schwangerschaft der Sängerin spekuliert hatte.

Veröffentlicht am 30.11.2017 um 20:29